Pressemitteilungen von www.wasser-ist-ein-kostbares-gut.de

Pressemitteilung vom 25. Januar 2023 Gewässerverschmutzungen durch Rohrleitungen in der Gemeinde Ganderkesee

Pressemitteilung vom 22. Januar 2023 Ölverschmutzung im Randgraben der Gemeinde Ganderkesee

Pressemitteilung vom 8. Januar 2023 zum Wasserwerk Graft Delmenhorst

Die Folgen, wenn das Wasserhaushaltsgesetz nach $ 5 WHG nicht beachtet wird.

Anfrage an den OOWV vom 28.12.2022 zu Schmutzwasserleitungen aus der Gemeinde Ganderkesee und Harpstedt zum Klärwerk Delmenhorst

Antwort zur Anfrage vom 28.12.2022 vom OOWV erhalten am 25.01.2023

Pressemitteilung vom 11.11.2022 Gewässerverschmutzung vermutlich durch kommunales Abwasser im Edersee /Edertalsperre in Hessen

Pressemitteilung vom 18.09.2022 Fäkalien-Alarm in der Gemeinde Ganderkesee und der Stadt Delmenhorst

Beim Aufreinigen des Randgrabens in der Gemeinde Ganderkesee und Stadt Delmenhorst wird leider nicht der Niedersäschsische Weg, Gewässerrandstreifenregelung in Niedersachsen verpflichtend seit 1. Juli 2022 beachtet. Die Umsetzung der Vorgaben zur Wasserrahmenrichtlinie wird nicht eingehalten. So werden auch weiterhin bei Starkregenereignissen Fäkalien in die Gräben laufen.

Pressemitteilung vom 03.09.2022 zu den Leitlinien zur Nachhaltigkeit in der Gemeinde Ganderkesee / Umsetzung bis 2040.

Pressemitteilung vom 24. / 26.8.2022 zu den Untersuchungsergebnissen vom Randgraben

Pressemitteilung vom 16.08.2022 zum Hochwasserschutz und Gewässerschutz im Randgraben der Gemeinde Ganderkesee & Stadt Delmenhorst

Sehr geehrte Umweltinteressierte,

Sehr geehrte Pressevertreter,

ich wollte sie darauf hinweisen das die Situation der Gewässerqualität im Randgraben wesentlich ökologisch dramatischer ist als von den verantwortlichen dargestellt.

Im folgenden link können sie sehen wie durch massive Nährstoffeinträge insbesondere durch Eisen und Phospahat in den Randgraben die komplette Gewässerqualität umgekippt ist.

Trotz jahrelanger Abgaben an den Ochtumverband, Deichverband, NLKWN, Gemeinde Ganderkesee, Stadt Delmenhorst, Wasservebände,..... passiert leider zu wenig für den Hochwasserschutz, Grundwasserschutz und Gewässerschutz in diesem Bereich des Randgrabens von Schierbrok , über Heide, Sielwerk Hasbergen bis zum  Delmestau in Hasbergen.

Siehe hierzu auch den link vom Hochwasserschutz und Gewässerschutz im Klimawandel am Delmestau. 

Verantwortliche sind nicht bereit die Situation am Sielwerk vom Randgraben (erbaut 1968) in Hasbergen zu ändern und dort ein neues zeitgemäßes Sielwerk in Zeiten des Klimawandels zu erbauen.

Durch die zunehmende Versiegelung von Flächen im ländlichen Bereich und steigender Einwohnerzahl  ist er nicht mehr für den heutigen Gewässerschutz- und Klimaschutz (2022) in Zeiten des Klimawandels geeignet.

Es ist zwingend notwendig das ein neues Sielwerk dort entsteht, verschiedene Staustufen im Bereich des Randgrabens eingebaut werden, es keine weiteren Nährstoffeinträge in den Randgraben gibt, insbesondere durch Eisen und Phosphat, Ammonium, Nitrat, Fäkalien,.... keine weiteren Baugebiete im Bereich des Randgrabens in Schierbrok, Heide und Delmenhorst entstehen.

Wann erkennen die verantwortlichen endlich das man nicht jedes Jahr von einem 100 jährigen Hochwasser und einer 100 jährigen Dürre sprechen kann und sie nun auch tatsächlich handeln müssen. Taten statt Worte für den Hochwasserschutz und Gewässerschutz am Randgraben von Schierbrok bis zum Delmestau in Hasbergen.

Pressemitteilung vom 15. Juni 2022 "Gewässerfreundlicher Sinneswandel"

Seit 2019 weist die Internetplattform von www.wasser-ist-ein-kostbares-gut.de die Stadt Delmenhorst auf die Gefahren von Eiseneinleitungen durch Grundwasserabsenkungen in Gewässer hin und macht immer wieder auf die Einhaltung der Wasserrahmenrichtlinie nach EU Gesetz aufmerksam.

Nun der „Gewässerfreundliche Sinneswandel“, man will sich ab 2022 auch in der Stadt Delmenhorst an die Vorgaben der Wasserrahmenrichtlinie halten nach EU Vorgaben.

Hierzu aus der Verwaltung der Stadt Delmenhorst

Pressemitteilung vom 22.Mai zum Gewässermonitoring am Delmestau / Sandkampsdeich in Delmenhorst / Hasbergen am 21.02.2022 und 22.05.2022

Der Klimawandel macht die Probleme am Sandkampsdeich / Delmestau in Hasbergen sichtbar.

Extremes Hochwasser am 21. Februar 2022, Umweltverschmutzungen und extremes Niedrigwasser 3 Monate später am 22. Mai 2022.  Die Sohle der Delme ist stark mit Eisen 3 verschmutzt am Delmestau / Sandkampsdeich in Hasbergen.

Grundwassereinleitungen  & Grundwasserabsenkungen haben die Delme zu einem sehr stark eisenbelasteten Fluss gemacht.

Für Fische ist ein Leben in so einem Gewässer der Delme nur noch unter sehr erschwerten Bedingungen möglich.

Ist die Delme noch zu retten?

Ja ! Durch eine komplette Sanierung der gesamten Delme Sohle und durch ein sofortiges Einleitungsverbot von eisenhaltigem Grundwasser.

Pressemitteilung vom 15.05.2022 Delmenhorst das Venedig des Nordens

Pressebericht vom 15.05.2022

Delmenhorst das Venedig des Nordens

mit vielen verschiedenen Wasserläufen

Gewässermonitoring Kleine Delme, Westdelme und Delme im Innenstadtbereich von Delmenhorst am 14.05.2022

vom Burggrafendamm bis zur Friedrich-Ebert-Allee in Delmenhorst

Seit dem 1. Januar 2022 ist das Projekt in und um den Hasbruch in Planung

Hier entsteht die Internetseite des Projektes in und um den Hasbruch für SchülerInnen, BerufsschülerInnen und StudentInnen.
Werde Pate eines Projekts
Bei Interesse schreibe eine mail an: wasser.kostbaresgut@web.de